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FURUNO Fishfinder FCV 585 ohne Geber

FURUNO Fishfinder FCV 585 ohne Geber
1.489,00 EUR
inkl. 19 % USt.
zzgl.


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FURUNO Fishfinder FCV 585 ohne Geber mit 8,4" Farbdisplay. Auch bei hellem Sonnenlicht ablesbar!

Auf einen Blick

  • Doppelfrequenzecholot (50 und 200 kHz) mit einem Geber
  • Einzeldarstellung oder beide Frequenzen gleichzeitig auf dem Bildschirm
  • 8 Tiefenbereiche bis 800 m
  • 4.800 W p/p Ausgangsleistung
  • NMEA 0183 Ein- und Ausgang
  • Flachwassermessung ab 40 cm unter dem Geber
  • Nav.-Datenanzeige bei GPS- bzw. Instrumentenanschluß
  • Cruising und Fishing Mode
  • 256 Farben auf High Resolution LCD
  • Echoaufzeichnung in 8, 16 oder 64 Farben für optimale Displaydarstellung
  • Zoom, Bodenzoom, BottomLock
  • Fischlupe zur schnellen Identifikation
  • Automatik- oder Manuellbetrieb
  • Tiefenangabe 1 Stelle hinter dem Komma
  • Variabler Tiefenmesser
  • Diverse Alarme inkl. Fisch- und Zonenalarm
  • Dreh- und schwenkbarer Montagesockel oder Einbaumontage
  • Geber wahlweise für Durchbruch- oder Heckinstallation, Inneneinbau möglich
  • Wasserfest, für Außenmontage geeignet

Zwei Echolote mit brillantem hochauflösendem TFT LCD, die sich lediglich durch unterschiedliche Geräte- und Displayabmessungen unterscheiden. Hohe Sendeleistung für Tiefen bis 800 m und Doppelfrequenzmessungen, gleichzeitig oder einzeln dargestellt mit nur einem Geber. Und dank neuem digitalem Filter und schneller Impulsfolgefrequenz sind Aufzeichnungen bereits ab 40 cm unter dem Schwingermöglich.

Grafikecholot oder Fischfinder?
Grafikecholote erfreuen sich auch bei nicht fischenden Yachteignern großer Beliebtheit, da der Bodenverlauf immer im Blick ist und Flachwasserzonen schnell erkannt werden. Daher sind zwei verschiedene Grundeinstellungen möglich. Cruising: größtmögliche Intensität des Bodenechos, Fische werden teilweise unterdrückt. Fishing: Boden- und Fischechos mit gleicher Intensität für optimale Abbildung von Fischen und Fischschwärmen. In beiden Fällen wird die aktuelle Wassertiefe links unten mit großen Zahlen eingeblendet.

Automatik oder Manuell?
Der Automatikbetrieb gewährleistet, daß auch bei wechselnden Tiefen der Boden immer abgebildet ist. Tiefenbereich, Verstärkung und Fehlechounterdrückung werden automatisch gewählt und verändert. Im Manuellbetrieb sind jeder Tiefenbereich (auch ohne Boden), Verstärkung und Fehlechounterdrückung frei wählbar. Mit der Shift-Funktion können die Tiefenbereiche verschoben werden, z. B. statt 0-5 m auf 2-7 m, so daß jedes gewünschte Detail optimal dargestellt ist.

Verschiedene Betriebsarten.
Um noch mehr Details herauszuarbeiten, sind neben dem Normalbetrieb verschiedene Betriebsarten mit geteiltem Bildschirm möglich. Auf der rechten Displayhälfte ist immer das Normalbild sichtbar, links die entsprechenden Vergrößerungen. Zoom: jeder gewünschte Bereich des Normalbildes wird über die ganze Bildschirmhöhe vergrößert. Bodenzoom: Bodenbereich ist 2 bis 5 fach vergrößert. Ein Zoommarker verdeutlicht rechts, welcher Bereich vergrößert wurde. BottomLock: 5 oder 10 m Spreizung über dem Boden. Gespreizter Bereich ist markiert. Fischlupe: Im rechten Bildschirmdrittel werden eingehende Echos zur schnellen Identifikation vergrößert.

Positions- und Instrumentendaten
Bei Anschluss geeigneter Instrumente können deren NMEA Ausgangsdaten auf zwei verschiedenen, konfigurierbaren Nav-Datendisplays abgerufen werden. Diese sind in zwei, drei oder vier Felder unterteilt mit den gewünschten Infos belegt. Zur Auswahl stehen Instrumentengrafiken oder reine Datenzahlen, unter anderem GPS-, Wind-, Speed- und Kompassdaten. Am Fischfinder selbst können, z. B. bei vielversprechenden Fischechos, bis zu 20 Wegpunkte gespeichert und an einem angeschlossenen Plotter (Empfang von Datensatz TLL erforderlich) eingeblendet werden.

White Line, Alarme und variabler Tiefenmesser
Um Fischechos besser vom Boden zu unterscheiden, kann eine White Line zugeschaltet werden. Sie bildet den oberen Bodenbereich in Weiß ab. Mit dem variablen Tiefenmesser wird jedes Detail unter Wasser auf 10 cm Tiefengenauigkeit bestimmt. Sechs visuelle und akustische Alarme können gesetzt werden. Bodenalarm: beim Eintritt des Bodenechos in einen ausgewählten Alarmbereich. Normaler Fischalarm: bei Eintritt von Fischechos in eine vorgewählte Alarmzone. Bottom Lock Fischalarm: Bei Fischechos in einem vorgewählten Abstand vom Grund. Wassertemperaturalarm (entsprechender Sensor erforderlich): ertönt ober-, unter- oder innerhalb eines gewählten Temperaturspektrums. Speedalarm (entsprechender Sensor erforderlich): Auslösung ober-, unter- oder innerhalb einer gewählten Geschwindigkeit. Ankunftsalarm (GPS Anschluss erforderlich): bei Annäherung an den Zielwegpunkt. Ankerwache (GPS Anschluss erforderlich): beim Verdriften aus einem gewählten Bereich.

Bildschirmdetails, Farbdarstellung und Bedienung
Der Bildschirm ist auf seinem Sockel für einen optimalen Sichtwinkel dreh- und schwenkbar, kann aber auch in ein Schott eingelassen werden. Das sonnenlichttaugliche High Resolution LCD bildet 256 Farben ab, die Echos werden wahlweise in 8, 16 oder 64 Farben dargestellt, für den Hintergrund stehen 5 Farben zur Verfügung. Wichtige, oft benötigte Funktionen, z. B. Wahl der Betriebsart und Displayabrufe sind Drehknöpfen zugeordnet, andere werden über ein logisches Menü abgerufen. Die Menüsprache ist wählbar (deutsch, englisch, franz., span., ital., portug., dänisch, schwed., norw., finn., japan.). Im Simulationsbetrieb kann das Gerät zum schnellen Kennenlernen ohne angeschlossenen Geber betrieben werden.


Art.Nr.: FE-1820572-4 | KG: 0.00 | Artikeldatenblatt drucken



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